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UFC History |
Die UFC wurde 1993 von Bob Meyrowitz, Rorian Gracie und dem PPV Anbieter SEG gegründet, um den besten Kampfstiel und Fighter herauszufinden, dafür wurden die besten Fighter aus den verschiedensten Kampfsportarten zu einem Turnier der Superlative eingeladen. Um die Veranstaltung noch interessanter zu gestalten, wollte man dem Turnier einen Street Fight Stil verpassen. Was zur Folge hatte, dass es kaum Regeln gab - nur Aktionen auf die Augen und beißen waren nicht erlaubt. Weiters dauerte jede Runde fünf Minuten, es gab jedoch keine Rundenbegrenzung. Folgende zehn Fighter nahmen am ersten Ultimate Fighting Championship Turnier Teil: Jason Delucia, Zane Frazier, Gerard Gordeau, Royce Gracie, Trent Jenkins, Art Jimmerson, Kevin Rosier, Ken Shamrock, Pat Smith, Teila Tuli. Am Ende dominierte der Jiu-Jitsu Spezialist Royce Gracie alle seine Gegner, auch Gegner die größer und schwerer als er waren. Dies führte zu einer Aufschwung des Jiu-Jitsu auf der ganzen Welt. Mit mehr als 80 000 PPV Verkäufen war die Show ein absoluter Erfolg, dies machte den Weg für weitere UFC Turniere bereit und in den nächsten Jahren wurde die UFC zu einem der erfolgreichsten PPV Angebote in Nordamerika. Die UFC kam jedoch aufgrund ihrer Härte in Verruf und somit musste man mehr Regeln einführen um wieder Werbung im Free TV zu bekommen. Zu Beginn des Jahres 2001 wurde die UFC von Zuffa Entertainment übernommen,was es der Promotion ermöglichte in mehreren Bundesstaaten ihre Showsabzuhalten. Durch die UFC wurde das Mixed Martial Arts von Grund auf verändert, denn es genügte nicht mehr nur in einem Stil gut zu sein, man musste seinen Horizont erweitern und andere Techniken erlernen. In der heutigen Zeit ist es fast nur mehr möglich als ausgezeichneter Allrounder zu großem Erfolg zu kommen. Erklärung: Mixed Martial Arts Mixed Martial Arts ist wie der Name schon sagt, eine Mischung aus verschiedensten Kampfsportarten. Für einen Fighter ist es wichtig nicht nur eine Kampfsportart zu beherschen, denn damit wird man wohl kaum einen Kampf gewinnen. Im Gegensatz zu anderen Kampfsportarten ist es im MMA erlaubt einen Kampf durch Tap Out selbst zu beenden um nicht verletzt zu werden. |