Da Mack im WrestlingFever.de Interview (22.11.2013)

Da_MackErst vor einigen Tagen gewannen „Hot & Spicy“ die wXw Tag Team Titel in Hamburg. Ein großer Moment in der Karriere dieser jungen, talentierten Wrestler. Die Catchlegende Axel Dieter gratulierte seinem Sohn sowie Da Mack persönlich und die Markthalle feierte wohl wie nie zuvor. Der ehem. „MC“ Mac steigt inzwischen einige Jahre (seit 2008) in den Ring, trainierte beim Veteran Karsten Kretschmer im NFC und möchte mit seinem Partner DAS Deutsche Tag Team werden. Nachdem wir Axel Dieter Jr. bereits im Interview zu Gast hatten, haben wir uns dieses Mal „Da Mack“ eingeladen und der „Mackster“ hat natürlich zugesagt!

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WF: Moin, Moin! Danke für die Interviewzusage! Ist wieder alles in Ordnung bei Dir, Rücken wieder zu 100% fit?

DM: Aber immer doch! Na ja, 100% sind es noch nicht ganz, aber bin auf dem besten Weg die 100% wieder zu erreichen

WF: Man sollte erwähnen, dass Du Dich vor kurzem einer nötigen Bandscheiben-OP unterziehen musstest! Hattest Du Dir eine Verletzung zugezogen oder waren es „Verschleißerscheinungen“ durch Deine Arbeit im Ring?

DM: Ja das stimmt…leider! Nun ja, so genau kann man das nicht sagen. Natürlich wird ein Anteil der Verletzung dem Wrestling gut zu schreiben sein, aber da spielen auch andere Dinge wie Veranlagung und einfach mal „Pech haben“ ne Rolle. Um ehrlich zu sein, war der letztendliche Auslöser einfaches Treppen gehen oder indem Fall rennen. Hatte danach mit nichts schlimmen gerechnet, obwohl sich meine Wirbelsäule wie eine zusammen gequetschte Ziehharmonika angefühlt hat. Doch nachdem mein rechtes Bein/Fuß auch noch Lähmungserscheinung zeigte, war dann klar das es wohl doch n bisschen schlimmer war. Nun ja letztendlich hatte ich zum Glück einen sehr Kompetenten Neurologen, der super operiert hat und sicher ein großen Anteil daran hatte, dass ich nach knappen 7 Wochen wieder das Seilgeviert betreten konnte.

WF: Bei Deinem Wrestler Namen denke ich an die 90er und Mark Morrison. Haben wir ihm diesen Namen zu verdanken oder liege ich ganz falsch?

DM: Mark Morrison?! Gut geforscht aber da liegst du leider falsch. Mein Name hatte sich damals schon zu meiner Zeit als MC entwickelt. Inspiration war dafür der Song „Who’s The Mack“ von Ice Cube. Da ich ja sehr vom Hip Hop Lifestyle geprägt und damit groß geworden bin. The Mack oder in meinem Fall Da Mack bedeutet im Hip Hop Slang soviel wieder The Man oder der Macker zu sein! Und da mein wirklicher Name meinem Künstlernamen sehr ähnelt hat sich das prima angeboten.

WF: Du, bei Mark Morrison musste ich nicht forschen, ich war in den 90ern noch in den Clubs. Das heißt Du warst als MC unterwegs? Habt ihr auch Platten released oder war dies nur so in der Szene?

DM: Ich war nicht wirklich als MC unterwegs. Ich hatte ein paar Jams hier im Hamburger Raum, aber habe Hauptsächlich im Studio oder privat Tracks produziert. Musik ist neben dem Wrestling ein sehr großer Bestandteil in meinem Leben und eine Leidenschaft. Ich habe aber nie eine Karriere oder ähnliches als sagen wir mal „MC“ angestrebt. Just 4 fun Daher waren Mixtapes oder ein einmaliges kleines EP Projekt bisher die einzigen kl. Veröffentlichungen meiner Musik . Aber mal schauen was die Zukunft so bringt. Vorerstl ist mein Fokus auf der größten Leidenschaft schlechthin… dem Wrestling!

WF: Ich weiß Du dass Du Jan Delay und die Beginner magst, was hörst Du sonst so – gibt es für Dich auch Deutschen Hip Hop der gaaar nicht geht?

DM: Ja guten deutschen Hip – Hop meinst du .. ja die Beginner, Samy, Headliners und Co. sind natürlich als Hamburger mit Hip-Hop Geschmack ein muss. Ich liebe nun einfach gute Musik bzw. in dem Fall guten Hip Hop. Könnte über das Thema glaub ich ein Ellenlanges Interview führen, aber um kurz auf dem Punkt zu kommen. Den derzeitigen Markt kenne ich so gut wie gar nicht, da es meiner Meinung nach schon langem, im Mainstream, keinen wirklichen Hip Hop mehr gibt. Es geht dem Markt nicht um guten Hip-Hop sondern um Geld. Daher werden Popsänger, Entertainer oder Jungs mit Migrationshintergrund als Gangster Rapper vermarktet. Um einen bekannten Hamburger Rapper zu zitieren: Format gerechter Einheitsbrei! Daher höre ich Hauptsächlich den alten Scheiß, wie man so schön sagt, von den 90er bis zu den frühen 00er. Dennoch lass ich mich auch gerne von frischen „wahren“ MC`s begeistern. Es muss einfach wirklicher Hip-Hop sein.

WF: Um das Thema abzuschließen, welche Art von Hip Hop hast Du gemacht?

DM: Ich habe sowohl Hip Hop mit etwas tiefgründigeren Texten gemacht als auch die typischen „good mood“ Dinger. Letztendlich war er rein zu meinem Spaß also alles mit einem Augenzwinkern

WF: Letztendlich hat sich die Liebe zum Pro Wrestling (zumindest aktiv) durchgesetzt und nachdem Du es im TV gesehen hast, wusstest Du, „ich möchte das auch machen“, oder?

DM: Richtig, 93 sah ich als kleiner Mackster mein erstes Match und da wurde sozusagen das Feuer entfacht!

WF: Wie kamst Du zum NFC, hast Du zuvor schon Shows im deutschsprachigen Raum besucht?

DM: Ich bin durch einen Flyer an meinem damaligen Auto auf das NFC Dojo aufmerksam geworden. Dort wurde zum Boxtraining eingeladen. Da ein damaliger Freund Box begeistert war, das Training gern besuchen wollte und ich neben dem Fitness auch anderseits Sport interessiert war, hab ich ihn begleitet. Im „alten“ NFC Dojo angekommen war mir beim Betrachten des Rings sofort klar, dass hier nicht nur Boxen angeboten wird, sondern wohl auch Wrestling..Wow!

Nachdem ich dann auch im kurzen Gespräch Karsten Kretschmer kennen lernte, wurde meine Vermutung von ihm bestätigt und keine paar Tage später begann ich mit dem Training.
Ich kannte zuvor eigentlich nur das Amerikanische und Mexikanische Wrestling und war ganz schön überrascht dass es nicht nur tatsächlich auch Wrestling in Deutschland gibt, sondern auch viel Catchgeschichte hier schlummert. Ich hatte das große Glück durch Karsten und auch der Catchlegende Axel Dieter viel über die Geschichte des Catchens zu lernen, zu ehren und viel für meinen eigenen Weg mitzunehmen.

Ich finde wenn man einen Sport wie das Wrestling mit Leidenschaft betreibt, sollte man auch einwenig über die Geschichte, über die Herkunft bescheid wissen. Daher weiß ich das sehr zu schätzen.

WF: Zudem hast Du auch Axel Dieters Sohn kennen gelernt, mit dem Du dann später „Hot & Spicy“ gegründet hast. Wie kam die Idee zum Team und zu diesem Namen, sag bitte nicht, dass eine Tüte Chips schuld ist 😀

DM: Das stimmt! Axel Jr. lernte ich einige Wochen nachdem ich mit dem Training bei Karsten begonnen hatte kennen. Hatte vorher viel von Ihm gehört von anderen Dojo Schülern die am Wochenende trainierten. Da ich meist Werktags da war. Nachdem wir uns dann das erste Mal beim Training kennen gelernt haben, hatten wir schnell gemerkt dass wir sehr gut miteinander klarkommen, beide verbissen und Wrestling begierig sind und uns auch zwischenmenschlich super verstehen. Auch wenn Jr. n Stück länger von der Körpergröße ist, hatte ich sozusagen meinen kl. Wresling Bruder gefunden.

Den Namen „Hot & Spicy“ haben wir uns nach unserem ersten Tag Team Kampf zugelegt. War eig. ein lustiger Zufall, da nach dem Match 2 weibliche Fans in Begleitung auf uns zu kamen und uns einfach nur angetan Hot & Spicy nannten… so war der Name geboren. Der Name ist zweideutig, fällt auf und ist sorgt egal in welcher Form für Interesse. Außerdem essen wir gerne heiß & würzig, na klar! 🙂

WF: Durch Karstens Ausbildung und Erfahrung hast Du sicherlich einige Oldschool Ansichten mitbekommen. Dennoch scheinst Du Interesse an mexikanischem Wrestling zu haben, am Highflying, technischem Wrestling – oder irre ich?

DM: Ja klar! Durch Karsten habe ich einen super Einstieg in das Business bzw. in das Wrestling bekommen. Dafür bin ich sehr sehr dankbar. Denn die Grundzüge des Wrestlings liegen nun mal im klassischen „Catch as Catch can“ oder wie viele es nennen dem klassischen europäischen Wrestling. Ich liebe diesen Style, aber bin auch sehr angetan von neumoderneren Stilen wie dem Highflying.
Hierzu muss ich aber sagen, dass ich dem mexikanischen Wrestling nicht soviel abgewinnen kann! Ich ehre die Geschichte des mexikanischen Wrestlings und möchte nichts Schlechtes gegen die mexikanische Wrestling Kultur sagen, aber es ist halt etwas ganz anderes.

Schon gesellschaftlich gesehen. In Mexiko ist das Wrestling eher in der Kunst ähnlich wie Theater, heißt es wir mehr choreographiert oder eine Geschichte erzählt als gekämpft. Ich will kämpfen, für mich ist Wrestling eine Kampfsportart mit Showeinflüssen. Daher bevorzuge ich wenn es um Highflying geht eher den japanischen Styl, da hier trotz der spektakulären Highflying Aktionen ein sehr harter Kampf geführt. An sich bin ich einfach begeistert von technisch hochwertigem Wrestling was hier und da mit ein paar spektakulären Aktionen verfeinert wird.

WF: Welche anderen Sportarten betreibst Du noch?

DM: Neben dem Wrestling Training bin ich natürlich auch im Studio zum so genannten „Burpump“. Zusätzlich vor allem derzeit bin ich ein begeisterter YRG Anhänger und habe jew. eine Einheit von einer Std. in meinen täglichen Plan eingebaut. Da ich nach meiner OP ordentlich an Elastizität verloren habe und auch die Tiefenmuskulatur verstärkt wieder aufbauen muss, ist das YRG einfach eine perfekte Ergänzung.

Da Mack mit dem WrestlingFever.de Logo

Kann es nur jedem begeisterten Körperbewussten Sportler empfehlen. Außerdem war ich auch begeisterter Breakdancer, habe natürlich wie es sich hier gehört Fußball gespielt und andere Kampfsportarten wie beispielsweise Taekwondo gemacht aber die Priorität fiel dann immer mehr auf das Wrestling bezogene Training. Die Zeit für andere Sportarten bleibt eig. So gut wie gar nicht mehr.

WF: Wie kommt es dass man Euch noch nicht im süddeutschen Raum sehen konnte, soweit ich hörte war mal Interesse seitens der NEW da?

DM: Nun ja, im süddeutschen Raum gibt es leider kaum prof. Veranstalter bzw. Veranstaltungen. Daher gab es nicht wirklich viele Gelegenheiten uns mal im Süden „on fire“ zu sehen. Die NEW bzw. Alex Wright hatten uns zum Beginn des NEW Projekts kontaktiert, leider kamen wir da aber nicht auf einen Punkt. Mal schauen was die Zukunft so bringt. Aber mit der wXw haben wir ja zum Glück einen deutschlandweiten prof. Veranstalter – früher oder später wird die wXw sicher auch im Süden der Republik zu sehen sein und somit auch Hot & Spicy!

WF: Wir gratulieren an dieser Stelle zum Gewinn der wXw Tag Team Championship! Sicherlich ein besonderer Moment vor heimischer Kulisse. Erzähle uns etwas von diesem Abend, gerne auch von der Aftershow 🙂

DM: Vielen, vielen Dank!!! Wie du schon gesagt hast, war es ein ganz besonderer Abend für uns. Ich spreche da einfach mal für Axel Jr. mit. Eine ganz besondere Atmosphäre, ganz besondere Vorraussetzungen und ein ganz besonderes Publikum!! Daher noch mal DANKE Hamburg!!!

Nachdem wir nun schon einige Zeit im wxw Roster sind und einige Tag Team schlachten hinter uns gebracht haben, war es nun einmal soweit die Chance auf den großen Spot zu bekommen!
Wir waren heiß drauf und die Titel sicher zu können, aber dann. Pam! Zwischenfall bei mir mit meiner Bandscheibe! als dann noch klar wurde das es nicht so einfach zu beheben ist und ich unters Messer muss, sahen wir unsere Chance schon davon schwimmen.

Doch der 16.11 hatte sich bei mir in den Kopf und das Herz gebrannt. Ich wollte mit meinem Tag Team Partner vor unserer Heimatkulisse das Match unbedingt bestreiten und die Titel nach Hamburg holen. und das, egal wie klischeehaft das klingen mag, war mein größer Ansporn schnellstmöglich wieder fit genug zu sein um antreten zu können. – War schon so ne kleine Wunderheilung, da selbst der Arzt wie auch die Physiotherapeuten überrascht waren das ich tatsächlich so schnell (6 Wochen n. OO) so fit sein konnte. Im Wrestling ist halt alles möglich. Also konnten wir unserem 1. großen Ziel entgegen schreiten.

Es war einfach das krasseste Match was ich bis jetzt erlebt habe. Es spielten einfach viele Dinge zusammen. Erstmal war Ich sehr Happy überhaupt im Ring stehen und wrestlen zu können. Dazu dann die einmalig geile Stimmung in der Markthalle! OMG! So was hatte ich zuvor als Aktiver wie auch früher als „Fan“ noch nie erlebt. Die Halle war wirklich on fire!! 460 Leute waren so laut das man denken konnte man steht in der Volksparkarena (HSV Stadion). Es war einmalig!!

Die Leute wollten uns Siegen sehen. Zudem gab Axel Jr. wirklich ALLES in diesem Match, da er wusste wie angeschlagen ich zu diesem Zeitpunkt noch war. Wir wurden beide ganz schön von den beiden Kolossen aus Österreich bearbeitet und musste viel einstecken. Aber am Ende konnten wir mit eisernen Willen und dem Hamburger wXw Publikum es tatsächlich schaffen, die AUTsiders zu schultern und uns das Gold zu sichern! Für uns ein ganz wichtiger Schritt unserer jungen Karriere aber auch Motivation viel mehr zu erreichen. – Natürlich wurde der Titelgewinn standesgemäß und ausgiebig im Hot & Spicy Style gefeiert!

Der Rest bleibt eins der vielen Wrestling-Mysterien die vielleicht einmal irgendwann in einem Buch eines Ex Wrestlers oder ähnlichen erscheint.

WF: Kannst Du ungefähr wieder geben was Axel Dieter Sr. nach dem Titelgewinn bei wXw zu Euch sagte?

DM: Axel Sr. war emotional & sehr aufgewühlt, im positiven Sinne. Er hat uns für das Match gelobt und war natürlich mehr als stolz auf seinen Sohn und auch auf mich. Er gab ihm bzw. uns aber auch folgendes mit auf den Weg: „Junge, einen Titel zu gewinnen ist was tolles. Aber nun ist die Zeit diesen auch zu verteidigen und das wird noch viel härter als ihn zu gewinnen!“

WF: Also hält „Hot & Spicy aktuell die Tag Team Titel zweier Promotions. Somit habt ihr zumindest Big Van Walter um 2 Titel leichter gemacht. Was kannst Du uns zu Walter sagen, als Gegner und Mensch?

DM: Walter ist ein kolossaler Wrestler. Nicht umsonst zählt er zu den Top Draws der letzten Jahre hier in Deutschland. Ich hab schon oft das Vergnügen mit ihm im ring zu stehen und nehme immer Erfahrung aus den Matches mit. Denn er ist hinter den Kulissen ebenso ein absoluter top Worker, der einem mit Rat zur Seite steht. Ein berühmter deutscher Ringer sagte mal: „Es gibt Ringer, die begrüße ich herzlich als Kollegen. Es gibt Ringer denen sagen ich Guten Tag und es gibt auch Ringer die ich nicht mal begrüße“. – Walter zählt bei uns da definitiv zur ersten Kategorie.

WF: Was wünscht Du dir noch für deine Karriere?

DM: Ach, ich wünsche mir einfach das ich meinen Wrestling Traum weiterleben kann, verletzungsfrei bleibe und möglichst viel „On the Road“ erleben darf. Na klar, will ich wie auch Axel möglichst viel in unseren Karrieren erreichen, Länder bereisen, große Ringschlachten abliefern und vielleicht sogar einmal völlig vom Wrestling leben. Aber das sind Dinge die man selbst anpacken und mitwirken kann. Und das ist das Ziel.

Wir wollen dazu Beitragen ein möglichst großes Publikum zum deutschen Wrestling zu bewegen…weißt du ein großer Traum wäre es definitiv wieder von seiner Berufung des Wrestler leben zu können und einen attraktiven Wrestling Markt wie vielleicht ähnlich der 90er (USA) zu haben.

WF: Möchtet ihr beide noch an Masse zulegen, oder seid ihr zufrieden?

DM: Nun ja, ich denke nicht das man irgendwann mal zufrieden ist, es gibt immer Bereiche an denen man Arbeiten kann. 😉

WF: Gibt es einen best. „Roadtrip“ oder eine andere witzige Geschichte, von der du uns erzählen kannst?

DM: Och da gibt es zu viele lustige Geschichten und Erlebnisse! Einer der jugendfreieren Versionen ist, wie wir in einem Kleinwagen voller Wrestler unsere lustigen 5 Min. auf einer Autobahnraststätte im Osten hatten und im Winter einfach mal im Schnee zwischen den parkenden LKWs rumgedriftet sind um Stimmung zu verbreiten. Die verdutzen LKW Fahrer konnten gut denken, dass wir alle bis unter die Hutschnur voll sind, was natürlich nicht so war 😀

WF: Was machst du, wenn du nicht im Ring stehst?

DM: Im „Real“ Life bin ich ausgebildeter Mediengestalter f. digital u. Printmedien und befinde mich derzeit im Studium zum Grafik u. Kommunikationsdesigner. Zudem besitze ich die Fitnesstrainer B-Lizenz, bin aber im Moment nicht mehr in dem Bereich tätig.

WF: Willst du denn zum Großen Teil „Tag-Wrestler“ bleiben oder planst du auch dich einmal langfristig als Singles Wrestler zu etablieren?

DM: Zuerst einmal will ich zusammen mit Jr. DAS Tag Team werden. Es gibt bis jetzt noch kein deutsches Tag Team, was weltweit Erfolge feiern konnte und sich einen großen Namen gemacht hat! Wir wollen die ersten sein! Klar ist, dass auch jeder von uns auch im Singlesbereich seine großen Erfolge feiern möchte aber erstmal einen Schritt nach dem anderen. Wir haben ja noch genug Jahre vor uns!

WF: Aktuell seid ihr wohl das erfolgreichste Tag Team ( aktuell halten sie 2 Titel) in Deutschland. Wir wünschen Dir (und natürlich Axel Dieter Jr.) alles erdenklich Gute und danken Für Deine Zeit!

DM: Ich danke dir! Noch viel Erfolg und weitere spannende Interviews wünsch ich dir. Das hier geht nun noch mal kurz raus an unsere Fans: Der Titelgewinn war nur der erste große Schritt! Wir sind noch lange nicht satt! 😀

Hot & Spicy…is on fire, folks! – seid gespannt!

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